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Einfach nur hier sitzen: Eine Mitfahrbank zum Ausruhen

Sibylle Reiter ist freie Mitarbeiterin beim Ammersee Kurier.
Kommentar Von Sibylle Reiter
16.03.2022

Plus Vor der Corona-Pandemie erlebten Mitfahrerbänke einen Boom. Der Fritz vom Ammerseekurier hat dazu eine klare Meinung. Eine Glosse.

Auf die Bank setzen, ein Schild mit dem gewünschten Ziel ausklappen und warten, bis man mitgenommen wird. Klingt einfach, ist es aber meistens nicht. Früher stellte man sich an eine Kreuzung, hielt den Daumen raus und wartete. Das nannte man „per Anhalter fahren“ oder „trampen“. Heute wartet man im Sitzen auf der „Mitfahrerbank“. Im Prinzip ein guter Ansatz, wenn wir von der Mobilitätswende reden. Und gut insbesondere für den ländlichen Bereich, wo der öffentliche Nahverkehr in der Regel schlecht ausgebaut ist. Nicht jeder, der von A nach B kommen will, kann und muss ein Auto haben.

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