Ob der Tod ein Arschloch ist, wie es einem der Titel des gleichnamigen Streifens suggerieren will, muss jeder für sich selbst entscheiden, da jeder Tod individuell verschieden ist. Insofern sollte man Gevatter Hein vielleicht eher als stummen Begleiter ansehen, dem absolut keiner von uns entkommen wird. Es ist vermutlich die mit dem Ableben verbundene Endgültigkeit, die das Sterben zum Schreckgespenst und dadurch Tabu-Thema werden lässt.
Dießen
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