Vorsicht ist geboten auf Bayerns Straßen: Im Freistaat dominieren am Dienstagvormittag, 17. Februar, gebietsweise Glätte und Schnee. Das betrifft auch die Region um den Ammersee: Im Kreis Landsberg am Lech warnte der Deutsche Wetterdienst (DWD) am Vormittag vor Glätte und leichtem Schneefall. Und auch am Mittag dauern Unwetterwarnungen weiter an. Noch bis Mittwoch, 5 Uhr, soll es schneien.
Der DWD warnt vor Rutschgefahr auf den Straßen. Oberhalb von 800 Metern schneit es. Bis zu 10 cm Neuschnee können laut DWD fallen.
Der Wetterdienst empfiehlt, das Verhalten im Straßenverkehr den aktuellen Wetterbedingungen anzupassen.
Vorsicht vor herabstürzenden Ästen: Wo es am Vormittag stürmisch wird
Eine Unwetterwarnung der Stufe 2 gilt derzeit im Kreis Weilheim-Schongau: Dort gilt noch bis Mittwoch, 18. Februar, eine Warnung vor Schneefallmengen zwischen 20 und 30 cm oberhalb von 1000 Metern. Die Warnungen vor Schneefall und Sturmböen gelten aktuell bis mindestens Mittwoch, 3 Uhr nachts. In Staulagen können sogar bis zu 40 cm Neuschnee fallen. Verbreitet wird es glatt. Zudem bleibt es noch bis Mittwochnacht stürmisch: Oberhalb von 1000 Metern treten Geschwindigkeiten um 75 km/h aus westlicher Richtung auf. In exponierten Lagen kann es sogar Sturmböen mit Geschwindigkeiten von bis zu 90 km/h geben.
Der Wetterdienst warnt vor einer Gefahr durch herabstürzende Äste und umherfliegende Gegenstände. Er empfiehlt, frei stehende Objekte zu sichern. Wer sich im Warnzeitraum draußen aufhält, sollte besonders auf herabfallende Gegenstände wie Äste achten.
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