In der Uttinger Weizenkammer hat sich jetzt die Gemeinderatsliste der SPD interessierten Wählerinnen und Wählern präsentiert. Ortsvorsitzender Dr. Frank Grupp betonte in seiner Begrüßung, dass die Liste sehr ausgewogen sei. Soziale Politik sei die Grundlage der vier Kandidaten und drei Kandidatinnen. Trotz der Lage am wohlhabenden Ammersee sei die Kommune knapp bei Kasse, stellte Grupp fest, der selbst auf Platz sechs kandidiert. Nicht die Gewerbesteuer, sondern die Einkommenssteuer sei die stärkste Einnahmequelle. Grupp plädierte daher für Anreize, die das vorhandene Gewerbe stärken und neue Betriebe nach Utting locken. Wohnen und Arbeiten am Ort müsse möglich sein, die Kita-Gebühren sollten einkommensabhängig gestaltet werden, um sie für die Uttinger Familien sozialverträglicher zu machen. Der Kandidat sprach sich auch für Gewerbebauten mit Wohnungen im Obergeschoss aus.
Utting
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