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KUKA: Persönliche Roboter stehen vor der Tür

KUKA

Persönliche Roboter stehen vor der Tür

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    Der ehemalige Geschäftsführer von KUKA-Roboter, Stefan Müller (rechts), und Dr. Rainer Bischoff aus dem Entwicklungsunternehmen Laboratories des Konzerns mit dem Forschungsroboter youBot.
    Der ehemalige Geschäftsführer von KUKA-Roboter, Stefan Müller (rechts), und Dr. Rainer Bischoff aus dem Entwicklungsunternehmen Laboratories des Konzerns mit dem Forschungsroboter youBot. Foto: Foto: Marcus Merk

    Gersthofen Robotik für Jedermann (und -frau) lautete ein öffentlicher Vortrag im Gersthofer College des Augsburger Roboterbauers KUKA zur euopäischen Roboterwoche. Das Interesse daran war mit mehr als über 100 Zuhörern jeden Alters groß. Bis aber jeder von ihnen seinen persönlichen Roboter als universeller Helfer im Alltag bekommen kann, wird es wohl noch eine Weile dauern. Wie der ehemalige Geschäftsführer von KUKA-Roboter, Stefan Müller, in seinem Rückblick sagte, hatten schon Homer und Aristoteles vor christlicher Zeitrechnung Vorstellungen von einem mechanischen Gehilfen, der dem Menschen eigenständig Arbeit abnimmt. Sehr viel konkreter wurden mehr als 2000 Jahre später Anfang des 20. Jahrhunderts die tschechischen Autorenbrüder Josef und Karel ˇCapek in ihrer Science-Fiction-Literatur, in der sie menschenähnliche künstliche Arbeiter beschrieben. Auf sie geht der Begriff Roboter aus dem tschechischen robota für Fronarbeit zurück. Ebenfalls ein Science-Fiction-Schriftsteller, der russisch-amerikanische Biochemiker Isaac Asimov (1920 bis 1992), stellte drei Gesetze der Robotik auf – etwa, dass ein Roboter keinen Menschen verletzten oder durch Untätigkeit zu Schaden kommen lassen darf.

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