„Das ist ein Quantensprung, eine andere Welt“, sagt Wolfgang Mayer. In einigen Wochen geht die neue Produktionshalle der Dinkelscherber Firma Witty vollends in Betrieb. Mehr als 20 Millionen hat das Familienunternehmen, das Reinigungsmittel herstellt und sich auf Schwimmbadpflege spezialisiert hat, in das Gebäude investiert. Für den technischen Leiter, der das Projekt von Anfang bis Ende begleitet hat und seit etwas mehr als 40 Jahren im Familienbetrieb arbeitet, endet dann allerdings seine berufliche Laufbahn. Um die neue Halle in Betrieb zu nehmen, hat der 67-Jährige seinen Ruhestand aufgeschoben. Jetzt ist aber endgültig Schluss. Wolfgang Mayer ist auch außerhalb der Produktionsanlagen ein bekanntes Gesicht in Dinkelscherben. Worauf er sich freut und was er vermissen wird.
Dinkelscherben
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