Das diesjährige 24-Stunden-Gebet fand in der Kirche St. Martin in Aystetten statt Den Auftakt mit der Aussetzung des Allerheiligsten zelebrierte Pfarrer Stephan Spiegel, musikalisch unterstützt vom Aystetter Kirchenchor. Anschließend gestalteten verschiedene Gruppen ein abwechslungsreiches Programm, mit Andachten, Rosenkränzen, Gebetskreisen, Wortliturgien und Anbetungen. Insgesamt waren zwölf Gebetsgemeinschaften aus der ganzen Region am Aystetter Gebetsmarathon beteiligt. Zudem luden Lobpreis-Bands zu Live-Musik ein. Erstmals traten sieben Musikgruppen auf. Nach dem katholischen Nachtgebet Komplet gab es Gebetsstunden für Männer und junge Erwachsene. Auch nach Mitternacht war die Kirche noch zum stillen Gebet bei Kerzenschein geöffnet und dauerhaft besucht. Der Morgen begann mit gregorianischen Chorälen, einer Litanei für die Verstorbenen und dem Morgengebet Laudes. Den Abschluss bildete ein Gottesdienst mit dem Chor Vitamin C, bei dem der sakramentale Segen gespendet wurde. Während der gesamten 24 Stunden konnten von den Gästen Gebetsanliegen geschrieben und Kerzen am Altar entzündet werden. Insgesamt 400 Menschen nahmen teil. Aufgrund der positiven Resonanz steht der nächste Termin schon fest: das 24-Stunden-Gebet findet 2027 wieder zur Halbzeit der Fastenzeit, vom 6. bis 7. März, statt.
Aystetten
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