Stadtbergen steht kurz vor den Wahlen zu einem neuen Stadtrat. Bei der bayernweiten Kommunalwahl am Sonntag, 8. März, bestimmen die Stadtberger, wer in den kommenden sechs Jahren im Sitzungssaal des Rathauses über die Zukunft der Stadt entscheidet. Die Besonderheit: Die nächsten Bürgermeisterwahlen finden hier turnusgemäß erst 2029 statt. Wir haben die Vorsitzenden der fünf Fraktionen im Stadtrat gefragt, was ihre Partei nach der Wahl für die Stadt tun will. Hier sind die Antworten der SPD, die Fraktionschef Roland Mair zusammengetragen hat.
Wofür setzt sich Ihre Partei in den kommenden sechs Jahren in Stadtbergen ein?
Wir setzen uns in den nächsten sechs Jahren für bezahlbaren Wohnraum, gute Bildung und Betreuung, starke Mobilität, Klimaschutz und nachhaltige Stadtentwicklung ein. Weitere Schwerpunkte sind Digitalisierung, Sicherheit, Sport und Kultur sowie die Förderung von Jugend, Ehrenamt und gesellschaftlichem Zusammenhalt in allen Stadtteilen.
Worauf legt Ihre Partei den Fokus, also welches ist Ihrer Meinung nach das größte Problem in der Stadt und muss daher so schnell wie möglich gelöst werden?
Größtes Problem ist der fehlende bezahlbare Wohnraum. Junge Menschen, Familien und Seniorinnen und Senioren finden in Stadtbergen kaum passende Wohnungen. Wir setzen auf nachhaltige Stadtentwicklung mit kommunalem Wohnungsbau, Nachverdichtung, geförderten Wohnungen, barrierefreien und generationengerechten Konzepten sowie Mehrgenerationenprojekten.
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