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Biberbach: Blasorchester Biberbach begeistert beim Frühjahrskonzert mit Filmmusik

Biberbach

Blasorchester Biberbach begeistert beim Frühjahrskonzert mit Filmmusik

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    Das Biberbacher Blasorchster begeisterte unter der Leitung seines Dirigenten Maximilian Macha sein Publikum beim Frühjahrskonzert.
    Das Biberbacher Blasorchster begeisterte unter der Leitung seines Dirigenten Maximilian Macha sein Publikum beim Frühjahrskonzert. Foto: Maximilian Merktle

    Als Motto hatten sich der musikalische Leiter Maximilian Macha mit seinem Ensemble, dem Blasorchester Biberbach, für das diesjährige Frühjahrsmusik Filmmusik ausgewählt. Die zahlreichen Besucher in der Schulturnhalle konnten so fiktiv nicht nur hinter die Kulissen der Pariser Oper blicken, sondern sich auch gleich noch auf die Suche nach dem sagenumwobenen Bernsteinzimmer machen. Mit dem Titel „Hymnus festalis“ von Komponist Klaus Amann eröffnete das Orchester schwungvoll in den Konzertabend. Bei den Werken aus dem Phantom der Oper von Andrew Lloyd Webber demonstrierten die Musiker eindrucksvoll ihre gesamte klangliche Bandbreite. Anschließend drehte sich alles um das sagenumwobene Bernsteinzimmer, das vom preußischen König Friedrich gebaut wurde und seit 1944 als verschollen gilt. „The Legend oft he Amber Room“ von Michael Geisler bildete einen würdigen Abschluss des ersten Konzertteils.

    Bekannte Melodien von Henry Mancini und Nick Glennie-Smith

    Nach einer kurzen Pause erwartete die Besucher ein besonderer Höhepunkt: Nach einigen Jahren ohne eigenes Jugendorchester gelang es Rebecca Berchtenbreiter, ein neues Ensemble zu formieren. Besonders mit der bekannten Melodie „Another One Bites the Dust“ (Queen) eroberten die jungen Musiker auf Anhieb die Herzen ihrer Zuhörer. Auch das Orchester setzte anschließend auf bekannte Filmmelodien, „der rosarote Panther“ von Henry Mancini und „der Mann mit der eisernen Maske“ von Nick Glennie-Smith forderten den Musikern noch einmal alles an Können ab. Nachdem die beiden Vorstände Babara Köhler und Michael Küchelbacher sich bei allen Mitwirkenden bedankt hatten, bot das Orchester seinen begeisterten Zuschauern noch eine Zugabe.

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