Die Entwurfsplanung samt Kostenberechnung für die Erweiterung und Ertüchtigung der Kläranlage in Allmannshofen ist freigegeben. Mit Übergabe der Pläne an das Landratsamt, die zuständige Genehmigungsbehörde zeichnet, beginnt für Markus Stettberger, den Vorsitzenden des Abwasserzweckverbands (AZV) Donnsberggruppe und die Vertreter der Mitgliedsgemeinden das Warten auf die Genehmigung. Die Vertreter des Ingenieurbüros Mayr, die zur AZV-Sitzung kamen, um auch die Kosten zu erläutern, liebäugeln mit einer Ausschreibung der Leistungen im Herbst 2025. Dafür müsste die Genehmigung der Behörde vorliegen. Dann könnte der Spatenstich im Frühjahr 2026 erfolgen. Aktuell wird mit einer Bauzeit von zwei Jahren gerechnet.
Nordendorf
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