Auf eine spannende Reise zwischen Ost und West nahm der serbische Pianist Leo Borisavljević sein Publikum in Fischach mit. Beim Muttertagskonzert erklang neben Klassik auch Bearbeitungen von Liedern aus seiner Heimat. Es war das erste Konzert auf dem neuen Konzertflügel. Das Foyer der Staudenlandhalle war mit 80 Konzertgästen gut gefüllt. Der Künstler spielte auf Einladung des Kulturkreises K.E.R.N. und hat den neuen Flügel in allen Facetten präsentiert.
Der junge Künstler zeigte sein großes Repertoire
Neben hochvirtuosen Stücken von Chopin erklangen träumerische Melodien von Schubert und verspielte von Mozart. Auch die Neoklassik serbischer Komponisten des 20. Jahrhunderts war zu hören. In einem zweiten Teil, den der junge Künstler selbst moderierte, erfreute er seine Zuhörerinnen und Zuhörer mit warmherzigen Liedern aus seiner Heimat und zeigte in einer hinreißenden Bearbeitung von „Schwarze Augen“ und „Besame mucho“ sein tiefes Musikverständnis. Das begeisterte Publikum erklatschte drei Zugaben.
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