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Fukushima: Stadtbergen gedenkt der Opfer

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Fukushima: Stadtbergen gedenkt der Opfer 15 Jahre nach der Katastrophe

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    Am Torii fand die Gedenkveranstaltung statt (von links): Zweiter Bürgermeister Michael Smischek, Christoph Schmid (Kulturbüro), Katsuko Yabuki-Schmid mit Ehemann Franz und Dr. Wolfgang Bockhold, Präsident der Deutsch-Japanischen Gesellschaft in Augsburg und Schwaben.
    Am Torii fand die Gedenkveranstaltung statt (von links): Zweiter Bürgermeister Michael Smischek, Christoph Schmid (Kulturbüro), Katsuko Yabuki-Schmid mit Ehemann Franz und Dr. Wolfgang Bockhold, Präsident der Deutsch-Japanischen Gesellschaft in Augsburg und Schwaben. Foto: Foto: Ingrid Strohmayr

    360 Sekunden Erdbeben, 500.000 Menschen auf der Flucht, 160.000 Menschen umgesiedelt, 18.500 Menschen tot oder vermisst, 300.000 Quadratkilometer Sperrgebiet. Am 11. März 2011 erschütterte ein Erdbeben nie dagewesener Stärke und der darauffolgende Tsunami die Küstenregion Japans. Nach den ersten Horrormeldungen über die Naturkatastrophe folgten die erschreckenden Nachrichten über Schäden am Atomkraftwerk in Fukushima und andernorts. Noch immer fühlt sich dieser Tag für viele Menschen an, als wäre er erst gestern gewesen. Fukushima wurde zum Synonym für Leid, Verlust und Angst. Viele tragen diese Last bis heute – sichtbar oder still.

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