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Gersthofen: Millionen-Programm soll den Lech bei Gersthofen retten

Gersthofen

Millionen-Programm soll den Lech bei Gersthofen retten

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    Am Gersthofer Lechwehr wird viel Lechwasser in den Lechkanal abgeleitet, das Mutterbett ist nahezu trocken. Das Projekt Contempo2 soll im weiteren Verlauf den Fluss und die anschließenden Auen wiederbeleben.
    Am Gersthofer Lechwehr wird viel Lechwasser in den Lechkanal abgeleitet, das Mutterbett ist nahezu trocken. Das Projekt Contempo2 soll im weiteren Verlauf den Fluss und die anschließenden Auen wiederbeleben. Foto: Marcus Merk

    Der Lech gleicht nördlich von Gersthofen überwiegend einem Rinnsal. Denn ein großer Anteil seines Wassers am Lechwehr nahe der A8 wird in den Lechkanal geleitet und dient dort zur Stromerzeugung. Dieses Wasser fehlt sowohl im Mutterbett des Flusses als auch in den angrenzenden Auen und die Artenvielfalt leidet. Der Klimawandel setzt dem bereits leidenden Ökosystem zusätzlich zu. Ein neues Projekt soll diese Situation verbessern. Die Herausforderungen dafür sind allerdings groß.

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