Herr Astor, Sie sind Kabarettist und Musiker. Wie blicken Sie auf Ihre bisherige Karriere zurück?
WILLY ASTOR: Ich hatte rückblickend sehr viel Glück. Das kam irgendwann zu mir, weil ich es durch meinen Willen herausgefordert habe, als Künstler überleben zu wollen. Ich war irgendwann besessen von meiner Arbeit, und die vielen schlecht besuchten Auftritte in den ersten acht bis neun Jahren haben mich dennoch nicht entmutigt. Glück ist eben, wenn Zufall auf Bereitschaft trifft. Und jetzt sind es im Jahr 2025 schon 40 Jahre, in denen ich von meiner Kunst leben und nebenbei eine Familie mit drei Kindern ernähren kann.
Gersthofen
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