Am 17. Juli 2019 nahm der bayerische Landtag das Volksbegehren „Rettet die Bienen“ an, für das sich mehr als 1,7 Millionen Wahlberechtigte in den Rathäusern in Bayern eingetragen hatten. 30 Prozent Bio-Landwirtschaft bis 2030, die Schaffung eines Biotopverbunds und eine Halbierung der eingesetzten chemischen Pflanzenschutzmittel waren unter anderem die Schwerpunkte des Volksbegehrens. Die anfängliche Euphorie ist einer Ernüchterung gewichen. Über Erfolge und Defizite berichtet am 3. Februar um 19 Uhr im Bürgerhaus Margertshausen die Artenschutzbeauftragte des Bund Naturschutz, Dr. Christine Margraf. Veranstalter sind die Bund-Naturschutz-Ortsgruppen Gessertshausen-Kutzenhausen und Diedorf, sowie der Gartenbau-und Landschaftspflegeverein Gessertshausen und Umgebung. (AZ)
Gessertshausen
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