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Kommunalwahl im Landkreis Augsburg: Was die hohe Zahl an Briefwählern für den Wahltag bedeutet

Landkreis Augsburg

Warum die vielen Briefwähler am Wahltag mehr Arbeit machen

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    Rund 30 Prozent der Wählerinnen und Wähler im Landkreis Augsburg haben sich bereits für eine Briefwahl bei den Kommunalwahlen am 8. März entschieden. Das kann sich sogar auf den Zeitpunkt auswirken, zu dem das Ergebnis bekannt gegeben wird. (Symbolbild)
    Rund 30 Prozent der Wählerinnen und Wähler im Landkreis Augsburg haben sich bereits für eine Briefwahl bei den Kommunalwahlen am 8. März entschieden. Das kann sich sogar auf den Zeitpunkt auswirken, zu dem das Ergebnis bekannt gegeben wird. (Symbolbild) Foto: Sven Hoppe/dpa

    Im Neusässer Rathaus wird bereits gewählt - im Sitzungssaal des Rathauses hat die Kommune ein Briefwahllokal eingerichtet. Wer will, kann jetzt ins Rathaus kommen, mit seiner Wahlbenachrichtigung oder mit dem Personalausweis seine Wahlunterlagen abholen und dort direkt wählen. Der Stimmzettel wird dann im Umschlag zu allen anderen Wahlbriefen gelegt, die bereits angekommen sind. Ausgezählt werden diese Stimmzettel, wie alle anderen, erst am Abend des Wahltags, 8. März, ab 18 Uhr. „Ich mache in diesem Jahr zum ersten Mal Briefwahl, weil der Wahlzettel so groß ist“, spielt eine Neusässerin auf die zahlreichen Wahlvorschläge auf dem Stimmzettel zur Kreistagswahl an. Insgesamt haben in Neusäß bis kurz vor Wochenmitte knapp 5400 Personen ihre Briefwahlunterlagen angefordert, was bei insgesamt gut 18.000 Wahlberechtigten eine bisherige Quote von 28,9 Prozent bedeutet. Wie sieht das in den anderen Städten im Landkreis Augsburg aus?

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