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Landkreis Augsburg: Neusässerin fordert im Landtag ein Verbot der Fuchsjagd

Landkreis Augsburg

Neusässerin fordert im Landtag ein Verbot der Fuchsjagd

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    Der Fuchs hat mittlerweile keine natürlichen Feinde mehr in Deutschland und dringt immer weiter in städtische Räume vor.
    Der Fuchs hat mittlerweile keine natürlichen Feinde mehr in Deutschland und dringt immer weiter in städtische Räume vor. Foto: Tom Engel (Symbolbild)

    Er ist der heimliche Star in vielen Tierfabeln oder Kinderliedern und trägt den Beinamen "Reineke" nicht ohne Grund. Schließlich bedeutete dies ursprünglich "der Ratskundige" und gemeint war damit in den alten Geschichten der listige Fuchs. Doch gerade seine Schlauheit ist oftmals sein Schicksal. "Da er sich die Nahrung dort sucht, wo er sie auch leicht findet, dringt er immer mehr in urbane Lebensräume ein", sagt der Kreisvorsitzende der Augsburger Jägervereinigung, Hans Fürst. Rund 500.000 Tiere wurden daher bundesweit im vergangenen Jahr erlegt. Und diese Zahl ist für eine Neusässerin zu hoch: Sie fordert ein Verbot der Fuchsjagd. Am Mittwoch steht ihre Eingabe nun auf der Tagesordnung im Bayerischen Landtag.

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