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Neusäß: Unbekannte Klänge in der Emmauskirche in Neusäß

Neusäß

Unbekannte Klänge in der Emmauskirche in Neusäß

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    Konzert in der Emmauskirche in Neusäß.
    Konzert in der Emmauskirche in Neusäß. Foto: Olga Schlosser

    Mit dem Preludio op. 31 und einem modernen Intermezzo des italienischen Komponisten Adamo Volpi wurde das diesjährige Herbstkonzert des Accordimento in der Emmauskirche in Neusäß eröffnet. Franz Schlosser, der Leiter des Akkordeonorchesters an der Musikschule Neusäß, hatte dafür die Stücke eher unbekannter Komponisten ausgewählt, so auch den Walzer aus dem Drama Maskerade des Armeniers Aram Cachaturian. Zwischen die Akkordeonstücke platzierte er das Saiteninstrumentenstück „Winter wird’s“, gespielt von Claudia Schachner auf der Volksharfe, begleitet von Sigrid Wagner auf der Gitarre. Auch Stücke von Herbert Pixner waren fester Bestandteil des Programms. Mit dem „Staad Schleininger“ und „Brandner Blues“ bekam das Publikum moderne Volksmusik zu hören und mit traditionellen Klängen spielte die Dreisamma Musi auf. (AZ)

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