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Neusäß: Wo Eidechsen sich wohlfühlen

Neusäß

Wo Eidechsen sich wohlfühlen

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    Eine Feuchtmulde (links) und ein Sandbunker (rechts) bieten Rückzug für Erdbienen und andere Nutzinsekten. Rosen, Weidebüsche und Zaunkletterer wurden als Nahrungsangebot dazu gepflanzt.
    Eine Feuchtmulde (links) und ein Sandbunker (rechts) bieten Rückzug für Erdbienen und andere Nutzinsekten. Rosen, Weidebüsche und Zaunkletterer wurden als Nahrungsangebot dazu gepflanzt. Foto: Andrea Faber

    Im Frühjahr 2022 hat die Stadtverwaltung Neusäß Grundstücke in Ottmarshausen erworben, die zuvor als Schrebergärten oder Wochenendgrundstücke genutzt wurden und lange Zeit brach lagen. Da vormals an dieser Stelle die Krautgärten der Gemeinde Neusäß lagen, entstand die Idee, diese im Kontrast zu den feuchten, wenig artenreichen Futterwiesen in der Nachbarschaft anzulegen. „So wurde die Fläche nun als Biodiversitätsförderfläche, die zugleich auch eine Öko-Ausgleichsfläche für die Stadt darstellt, nutzbar gemacht“, erklärt Bürgermeister Richard Greiner.

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