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Podiumsdiskussionen vor der Bürgermeisterwahl haben in Gersthofen fast schon Tradition

Gersthofen

Das Loch und die Wohnungsnot sind die Dauerbrenner in Gersthofen

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    Volles Haus war 2020 bei der Podiumsdiskussion vor der Bürgermeisterwahl in Gersthofen in der TSV-Halle. Frage und Antwort standen dabei (von links) Max Poppe (CSU), Albert Kaps (Pro Gersthofen), Sigrid Steiner (WIR), Michael Wörle (parteilos) und Markus Brem (Bewegung Zukunft).
    Volles Haus war 2020 bei der Podiumsdiskussion vor der Bürgermeisterwahl in Gersthofen in der TSV-Halle. Frage und Antwort standen dabei (von links) Max Poppe (CSU), Albert Kaps (Pro Gersthofen), Sigrid Steiner (WIR), Michael Wörle (parteilos) und Markus Brem (Bewegung Zukunft). Foto: Andreas Lode (Archivfoto)

    Vor der Wahlentscheidung am 8. März bietet sich für die Bewerberinnen und Bewerber, die in der Nachfolge des jetzigen Bürgermeisters Michael Wörle für das höchste Amt im Rathaus antreten, die Möglichkeit einer öffentlichen Vorstellung. Die Podiumsdiskussion beginnt am Sonntag, 18. Januar, um 10.30 Uhr in der Gersthofer TSV-Turnhalle. Auf der Bühne: Susanne Olita (parteilos), sie wird von der CSU und der Gruppierung W.I.R. unterstützt; Melanie Schappin von den Freien Wählern; Julia Romankiewicz-Döll von der Gruppierung Pro Gersthofen; Gülüzar Starizin von der SPD und Anton Beringer von der AfD. Gemeinsam veranstaltet wird die Podiumsdiskussion von der AZ-Redaktion Augsburger Land und der Kolpingsfamilie Gersthofen.

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