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Schafskälte: Meteorologen erklären Ursprung und Folgen der Kälteperiode

Glosse

Mützen raus, die Schafskälte ist da

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    Die Schafskälte ist da: Seit Tagen ist es wieder kälter.
    Die Schafskälte ist da: Seit Tagen ist es wieder kälter. Foto: glomex

    Einen „frischen Gruß aus der Arktis“ nennen Meteorologen das, was den ein oder anderen in den vergangenen Tagen im Kleiderschrank hat kramen lassen: Wo ist die Strickjacke, wo ist die Mütze? Nach den ersten heißen Tagen mit T-Shirt und Sonnenbrille ist es wieder deutlich kühler geworden und die Heizung musste wieder aufgedreht werden.

    Die Schafskälte: Warum die Kälte nach Schafen benannt wird

    Meteorologen nennen den Kaltlufteinbruch subpolaren Ursprungs auch Kältedelle. Für den Absturz des Thermometers sorgen kalte Luftmassen aus dem Norden. Sie treffen auf das bereits erwärmte Festland und sorgen für Regenschauer und Graupel. Benannt wurde das Phänomen nach Schafen, die traditionell im späten Frühjahr geschoren werden. Und dann bibbern müssen: Denn der plötzliche Kälteeinbruch kann für die Tiere gefährlich - ganz ohne Wolle auf der Haut. Bibbern müssen übrigens auch Gartenfreunde: Nämlich um ihre temperaturempfindlichen Gartenpflanzen wie Tomaten, die die Kälte nicht mögen.

    Meteorologen sagen es voraus: Bald ist Schluss mit der Kälte

    In wenigen Tagen ist der Kälteschock übrigens vorbei: Ab dem Wochenende sollen die Temperaturen wieder klettern und spätestens in einer Woche neue Rekordwerte erreichen.

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