Herr Kania, Sie trafen gleich in Ihrem ersten Zweitligaspiel für Bielefeld. Was war das für ein Gefühl?
KANIA: Das war unbeschreiblich. Ich wollte der Mannschaft als Einwechselspieler helfen. Zwar war es ein Tor per Elfmeter, aber ich denke dennoch, dass ich so das Team unterstützt habe. An diesem Tag lief bei uns ohnehin viel zusammen.
Apropos Elfmeter. Sind Sie eigentlich der etatmäßige Schütze?
KANIA: Ich habe irgendwann in der vergangenen Saison einen geschossen und getroffen. Dann habe ich das immer gemacht, wenn ich auf dem Platz stand. Wenn ich da bin, dann schieße ich, auch wenn es da jetzt keine Order vom Trainer gibt, genieße ich das Vertrauen der Mitspieler. Ich bin bei meinen Elfmetern auch gar nicht nervös, das liegt mir einfach.
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