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Fußball: Kapitänsregel findet breite Akzeptanz

Fußball

Kapitänsregel findet breite Akzeptanz

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    Schiedsrichter Christof Paulus zeigt die zur neuen Stoppregel dazugehörigen Handzeichen. In der A-Klasse wurde sie bereits angewandt.
    Schiedsrichter Christof Paulus zeigt die zur neuen Stoppregel dazugehörigen Handzeichen. In der A-Klasse wurde sie bereits angewandt. Foto: Oliver Reiser

    Ein Pfiff ertönt, die Arme überkreuzt er über Kopf, dann streckt er sie zu beiden Seiten aus und schickt die Spieler mit einer seitlichen Stoßbewegung in ihre Strafräume. Mit dieser Geste kann ein Unparteiischer seit dieser Saison eine Partie zweimal pro 90 Minuten unterbrechen, um die Gemüter der Spieler zu beruhigen. Beide Teams müssen dann in ihren Sechzehner, nur Trainer, Kapitäne und falls nötig auch Sicherheitskräfte dürfen dann zum Mittelkreis, wo der Schiedsrichter oder die Schiedsrichterin den Grund für die Pause erklärt. Haben sich die Spieler beruhigt, pfeift der Unparteiische die Partie wieder an.  Diese Regel gilt vorerst für diese Spielzeit in allen Spielklassen im Männer-, Frauen- und Jugendfußball. Wie funktioniert sie bisher?

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