Über drei Runden im K.o-System mussten die Vereine beim Gaupokal-Finale des Schützengaus Wertingen gehen, um beim Endkampf dabei sein zu dürfen. Aus 39 Vereinen blieben am Ende sechs Vereine übrig. Diese schossen in den Schießlokalen von Pfaffenhofen, Oberthürheim und Unterthürheim die begehrte Trophäe aus. Diese Vereine waren neben Serienpokalsieger und Topfavorit „Frohsinn“ Binswangen auch „Alpenrose“ Hausen, „Alpenrose“ Emersacker, „Grüner Baum“ Buttenwiesen, „Diana“ Zusamaltheim und mit „Hallodri“ Wertingen ein Außenseiter aus der A-Klasse.
Schießen
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