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Von leeren Händen und gebrochenen Zehen.

Fußball

Kurioser Spieltag: Von Kunstschüssen, Torwarttoren, leeren Händen und gebrochenen Zehen

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    Mit leeren Händen kehrten Torhüter Niklas Schmitt und der TSV Meitingen vom Spitzenspiel beim TSV Haunstetten zurück.
    Mit leeren Händen kehrten Torhüter Niklas Schmitt und der TSV Meitingen vom Spitzenspiel beim TSV Haunstetten zurück. Foto: Oliver Reiser

    Die Spitzengruppe der Fußball-Bezirksliga Nord ist noch enger zusammengerückt, nachdem der TSV Meitingen das Gipfeltreffen beim TSV Haunstetten mit 0:1 verloren hat. Die Lechtaler bleiben zwar mit 44 Punkten Tabellenführer, doch die mit jeweils 42 Zählern punktgleichen Verfolger TSV Haunstetten und TSV Gersthofen haben zwei beziehungsweise ein Spiel weniger absolviert. „Letzte Woche haben wir Glück gehabt, diesmal nicht“, sprach er von einem typischen Unentschieden-Spiel, in dem Haunstetten nicht der verdiente Sieger war. „Wir waren nicht die schlechteren. Es ist einfach nicht für uns gelaufen. Auf einem guten Platz hätten wir uns vielleicht leichter getan. Letztlich waren wir die Bedröppelten“, dachte er vor allem an die Riesenchance zum Ausgleich, als Tobias Meitinger schon am Torwart vorbei war, der Ball aber auf der Linie geklärt werden konnte. Auch Mateo Duvnjak, der nach einem Faserriss in der Wade noch gar nicht wirklich fit war, konnte dem Spiel in der Nachspielzeit keine Wende mehr geben. Nach 100 Minuten - so lange wurde nachgespielt - stand der TSV Meitingen mit leeren Händen da. „Jede Partien muss erst einmal gespielt werden. Es ist noch nicht aller Tage Abend“, will Meitingens Trainer Andreas Wessig nichts dramatisieren.

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