Meist denken wir nicht viel darüber nach: Eine Wunde am Körper verheilt normalerweise nach wenigen Tagen – abhängig freilich von ihrer Größe – von selbst. Im günstigsten Fall ist von ihr dann nichts mehr zu sehen. Das gilt allerdings nicht für ältere Menschen, für Diabetiker, Menschen mit Durchblutungsstörungen oder Venenerkrankungen. Bei ihnen können Wunden rasch chronisch werden. Landläufig spricht man auch von offenen Wunden. Wie mit ihnen umzugehen ist, beleuchtet der Direktor der Klinik für Gefäßchirurgie und endovaskuläre Chirurgie des Uniklinikums, Prof. Dr. Alexander Hyhlik-Dürr, in seinem Vortrag am Montagabend.
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