Stadtbergen steht kurz vor den Wahlen zu einem neuen Stadtrat. Bei der bayernweiten Kommunalwahl am Sonntag, 8. März, bestimmen die Stadtberger, wer in den kommenden sechs Jahren im Sitzungssaal des Rathauses über die Zukunft der Stadt entscheidet. Die Besonderheit: Die nächsten Bürgermeisterwahlen finden hier turnusgemäß erst 2029 statt. Wir haben die Vorsitzenden der fünf Fraktionen im Stadtrat gefragt, was ihre Partei nach der Wahl für die Stadt tun will. Hier sind die Antworten der CSU, die Fraktionschef Tobias Schmid zusammengetragen hat.
Wofür setzt sich Ihre Partei in den kommenden sechs Jahren in Stadtbergen ein?
Wir setzen uns in den kommenden sechs Jahren für ein Stadtbergen ein, das bezahlbar, sicher und lebenswert bleibt. Mit verlässlicher Kinderbetreuung und guten Schulen, einem selbstbestimmten Leben unserer Senioren im Alter, unter anderem durch ein starkes Freiwilligenzentrum, mit soliden Finanzen, starken Vereinen und Ehrenamt, einer attraktiven Ortsmitte, praxistauglicher Mobilität (ÖPNV/Rad/Auto) sowie Hochwasserschutz und Klimaschutz mit Augenmaß.
Worauf legt Ihre Partei den Fokus, also welches ist Ihrer Meinung nach das größte Problem in der Stadt und muss daher so schnell wie möglich gelöst werden?
Der zentrale Engpass ist der Spagat zwischen wachsenden Aufgaben und begrenzten finanziellen Mitteln. Wir müssen Infrastruktur (Kitas, Schulen, Straßen, Digitalisierung) modernisieren, ohne die Bürgerinnen und Bürger über Gebühr zu belasten.
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