„A Hand voi G‘fui“ und Volksmusik hat Harald Krassnitzer kurz vor Weihnachten in die Stadthalle Gersthofen gebracht. Glocken erklingen. Auf der Bühne ist eine verschneite Hütte im Wald zu sehen. Ein Weihnachtsbaum steht links neben dem Tisch, auf dem eine Kerze mit LED-Licht brennt. Mehr braucht es für den bekannten Schauspieler nicht. Der Wiener Kommissar Moritz Eisner aus der TV-Serie „Tatort“ erzählt von Weihnachten in seiner Kindheit, dem Vater, der den Weihnachtsschmuck vom Dachboden holt und der Mutter, die alle Hände voll zu tun hat. Er spricht vom kleinen Lausbub, der dem hölzernen Jesuskind Locken mit der Brennschere verpasst hat. Es ist die „Salzburger Weihnacht“, die er nach Gersthofen gebracht hat. Dort, wo er seine Nase an die schön geschmückten Schaufenster drückt und wo es in den kleinen Gassen nur so von Japanern wimmelt.
Gersthofen
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