1/11Joachim Herbold schreibt zu seinem Garten in den Wertachauen: "Unser "Naturgarten" wurde im Sommer 2020 als erster Garten in Schwaben vom Bayerischen Landesverband für Gartenbau und Landschaftspflege e.V. zertifiziert. 2025 erhielt er zusätzlich die LBV-Plakette "Vogelfreundlicher Garten". Er hat einen über 60 Jahre alten Baumbestand (Obst-, Laub- und Nadelbäume), der auf einem knapp 900 m² großen Grundstück steht. Unser Gemüse bauen wir ökologisch im Freiland und in einem selbstgebauten Gewächshaus an. Mit uns leben im Garten unter anderem Fledermäuse, zahlreiche Vogelarten, verschiedenste Insekten, Igel und Hermelin."Foto: Dr. Joachim Herbold
2/11Impressionen aus dem kleinen Garten von Ute Deuringer in Wehringen mit Buchsbaumkugeln, Frauenmantel und verschiedenen Hortensiensorten.Foto: Ute Deuringer
3/11Eigentlich war der Garten des Ehepaars Schmidt nach 45 Jahren ziemlich eingewachsen. In den vergangenen zwei Jahren erfährt er jedoch eine Verwandlung zum blühenden Rosen- und Staudenbeet. „Reichlich Erdarbeiten hielten uns fit“, berichten die beiden über 80-Jährigen aus Anhausen. „Meine Frau war die Planerin und ich der Hardware-Erlediger“, sagt Markus Schmidt.Foto: Markus Schmidt
4/11Die Gartenanlage von Wildried Wippel in Erlingen hatte zum Ziel, möglichst viele naturnahe Elemente wiederzubeleben. So gibt es aus den 50er-Jahren noch eine echte Buchenhecke und viele alte Obstbäume und Sträucher. Alles trägt die Überschrift: dem Menschen seinen Platz und den anderen Lebewesen auch. Kürzlich wurde der Garten als „Vogelfreundlicher Garten“ vom Bayerischen Landesamt für Umwelt zertifiziert.Foto: Wilfried Wippel
5/11Das Besondere an dem eingewachsenen Garten von Marcel Leix aus Meitingen ist das Grün mit vielen Sitzgelegenheiten. Das Highlight stellt der Teich dar. Dazu gesellen sich ein Teichlauf, eine Kräuterecke und ein Bauerngarten. Eher Dschungel und verwachsen anstatt aufgeräumt und übergepflegt.Foto: Marcel Leix
6/11Der Meitinger Horst Gerber genießt seinen Garten in Meitingen.Foto: Horst Gerber
7/11Der Garten von Gabi Würflingsdobler aus Schwabmünchen ist 300 Quadratmeter groß. Ein Walnussbaum spendet Schatten, Vögel und Insekten finden in Sträuchern und Stauden Nahrung und Rückzugsorte. Besonders mag die Schwabmünchnerin Rosen für die Nase, Obst zum Naschen und aromatische Kräuter für die Küche. „Bei mir dürfen Blumen durch den Garten wandern, auch sollen sich die Enkel ohne Verbote wohl fühlen“, sagt sie.Foto: Gabi Würflingsdobler
8/11Der Garten der Doppelhaushälfte hat die Familie Roth in Schwabmünchen 2019 angelegt und ständig erweitert. Er soll einen Mix aus Bauern- und mediterranem Garten darstellen. Das Motto: „Der Stärkere überlebt“.Foto: Kerstin Roth
9/11Der rote Mohn hat die 88-jährige Helga Bögl aus Königsbrunn nach einem Regenguss überrascht.Foto: Helga Bögl
10/11Seit rund 40 Jahren versucht Klaus Philipp aus Bobingen seinen Garten als naturnahes Biotop zu betreiben. Neben Wildkräutern gibt es einen alten Baumbestand und schattige Plätze, damit sich auch die Eigentümer wohlfühlen. Eine Teichlandschaft bietet Platz für Fische, Amphibien, Libellen und weitere Tiere.Foto: Klaus Philipp
11/11Bernd Junghans ist auf seinen Garten in Bobingen stolz.Foto: Bernd Junghans
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