Einzig und allein die Kindereisenbahn ist zu hören am Neusässer Weihnachtsmarkt. Ansonsten ist es auf der Märchenweihnacht still. „Die hohen Gema-Gebühren sind das eine, aber bei uns hätte auch in die Verkabelung der Boxen und die Infrastruktur viel investiert werden müssen“, so Kulturamtsleiterin Veronika Wanninger. Dabei wurden etwa 10.000 Euro gespart. Live-Auftritte soll es aber nach wie vor geben. Auch hier spielt die Gema eine Rolle, weshalb bei der Live-Musik auf Gema-freie Titel geachtet wird. Aber die Besucherinnen und Besucher haben ebenfalls ihre Meinung dazu und die fällt weitestgehend kritisch aus.
Neusäß
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