Zum Abschluss der Saison trafen sich die Tellschützen noch einmal im Schützenkeller. Dort wurden nicht nur die Gruppensieger der Saison geehrt. Es fand auch ein spannendes Finalschießen statt. Über den Gruppensieg durften sich freuen im Luftgewehr (15/40 Schuss) Monika Klügl (143,3/380,3 Ringe) und Markus Wagner (143,7/384,1); bei der Jugend (LG; 15/40 Schuss) Stefanie Wech (144,8/382,8); in Luftpistole mit 15 Schuss Ralf Gudat (135,3) und mit 40 Schuss Manfred Dorfmüller (353,4). Am trainingsfleißigsten waren in der vergangenen Saison Stefanie Wech (Jugend), Stefan Wech (LG) und Manfred Dorfmüller (LP), was mit Eisgutscheinen belohnt wurde.
Finale der besten Sechs
Die sechs besten Blattlschützen aus dem Training und den Rundenwettkämpfen traten anschließend in einem Finalschießen gegeneinander an. In diesem Jahr waren es Marianne Herbeck (stellvertr. f. Monika Klügl), Stefanie Wech, Ralf Gudat, Amelie Schuster, Markus Wagner und Hartmut Eiselt. Im Finale wurden dann wie üblich nach Ansage jeweils zehn Schuss abgegeben. Zwischendurch sind die Schützen ausgeschieden, welche die niedrigsten Ringzahlen erreicht hatten. Am Ende entschied Jungschützin Stefanie Wech das Finalschießen für sich, gefolgt von Marianne Herbeck.
Wer wird Sieger?
Zum ersten Mal wurde bei diesem Finalschießen auch der „Bernd-Rochna-Gedächtnis-Pokal“ ausgeschossen. Der 2025 mit 45 Jahren verstorbene Pfarrer Rochna war langjähriges Mitglied der Tellschützen und auch eine Weile in der Gauvorstandschaft (u. a. als stellvertretender Gauschützenmeister) aktiv. Den Wanderpokal gewinnt ab jetzt immer der Schütze des Finalschießens, der in Anlehnung an Rochnas Geburtsdatum einem 197,9 Teiler am nächsten ist. In diesem Jahr gewann ihn mit Amelie Schuster (202,9-Teiler) ebenfalls eine Jungschützin. Zur Übergabe des Pokals war neben den Vereinsvorsitzenden und den Pokalspendern - Rochnas Freunden Sylvia und Benjamin Blank - auch seine Schwester Sabine Latzel als Vertreterin der Familie anwesend.
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