Die Katastrophe kam langsam. Es wollte einfach nicht aufhören zu regnen an diesem ersten Juniwochenende vor zwei Jahren. Während Feuerwehrleute im ganzen Landkreis Sandsäcke füllten, stiegen die Pegel immer weiter an. Kleine Bäche wurden zu reißenden Flüssen, ganze Wohnviertel standen unter Wasser, Menschen mussten mit Hubschraubern gerettet werden. Es waren verstörende Bilder, die auch zwei Jahre nach der Katastrophe nicht loslassen. Mancherorts sind die Folgen noch immer zu spüren. Sichtbar sind aber auch etliche Schutzmaßnahmen, die seither entstanden. Was wäre heute anders, würde es erneut zu ähnlichen Situationen kommen?
Landkreis Augsburg
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