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Augsburg
22.03.2021

Die Altenheime in Augsburg spüren die Folgen von Corona

Im Caritas-Seniorenzentrum Antoniushaus gelten strenge Hygienevorschriften. Besucher, Mitarbeiter und medizinische Dienstleister werden regelmäßig getestet.
Foto: Silvio Wyszengrad

Plus Es gab viele Todesfälle, Angehörige sind sehr zurückhaltend, ältere Menschen im Heim unterzubringen. Deshalb sind in den Augsburger Pflegeheimen derzeit viele Betten frei.

Derzeit sind alle fünf Einrichtungen der städtischen Altenhilfe in Augsburg ohne Infektionsgeschehen. Noch vor wenigen Wochen sah das ganz anders aus: Zahlreiche Bewohner und Mitarbeiter der Pflegeeinrichtungen hatten sich mit dem Coronavirus infiziert, viele Heimbewohner starben. "Im November und Dezember verzeichneten wir insgesamt 69 Todesfälle. Bei einer Belegung von 795 Pflegeplätzen der Altenhilfe macht das 8,7 Prozent aller Bewohner aus", sagte Susanne Greger, Werkleiterin der Altenhilfe, im für den Eigenbetrieb zuständigen Ausschuss des Stadtrats. Sie berichtete den Stadträten über die Corona-Lage und sprach auch über die Folgen: Aus verschiedenen Gründen komme es nun zu leeren Betten in den Pflegeheimen - und damit verbundenen finanziellen Verlusten. Andere Träger stehen vor demselben Problem.

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