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Augsburg: Die Fahrradstadt Augsburg kommt nur langsam ins Rollen

Augsburg

Die Fahrradstadt Augsburg kommt nur langsam ins Rollen

Stefan Krog
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    Bei der Radverkehrsförderung bewegt sich dieses Jahr einiges.
    Bei der Radverkehrsförderung bewegt sich dieses Jahr einiges. Foto: Silvio Wyszengrad

    Nach Jahren des Quasi-Stillstands kommt das Projekt "Fahrradstadt" in Augsburg langsam in die Gänge. Man kann nicht sagen, dass in den vergangenen Jahren nichts passierte, weil an mehreren Straßen so genannte Angebotsstreifen für Radler eingerichtet wurden, die eine Verbesserung sind. Gleiches gilt für den Grottenau-Radweg oder die Verbreiterung in der Donauwörther Straße.

    Neue Projekte in Augsburg: Kaum Einschränkungen für Autos

    Doch mit den Vorhaben, die in diesem Jahr anstehen, legt die Stadt erstmals einen Antritt hin, der den selbst geweckten Ansprüchen ans Projekt "Fahrradstadt" gerecht wird. An mehreren Augsburger Hauptverkehrsstraßen, bezüglich derer Radler teils seit Jahrzehnten auf Verbesserungen warten, wird etwas vorangehen, und zwar weitgehend ohne praktische Einschränkungen für den Autoverkehr.

    Die Verschmälerung von Straßen kann, das zeigte die Langenmantelstraße, ohne Staus vonstatten gehen. In der Hermanstraße ist der Platz zugegebenermaßen knapp, was in der Vergangenheit die Begründung dafür war, nichts zu tun. Dass nun, wohl auch unter Druck der Grünen, zumindest ein Versuch unternommen wird, lässt ein Stück weit neuen Mut erkennen, zu dem die Stadt vermutlich auch durchs Radlerbegehren gezwungen wird.

    Lesen Sie auch: Für Radler sollen 2021 Verbesserungen kommen

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