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Augsburg
27.02.2017

Flüchtlinge haben kaum Chancen auf eine eigene Wohnung

Claudia Maaßen hilft Besmillah bei den Hausaufgaben. Der Bub wohnt gemeinsam mit seinen Eltern und Geschwistern in einem Raum in der Gemeinschaftsunterkunft in der Ottostraße.
Foto: Silvio Wyszengrad

Rund 1100 Flüchtlinge dürfen sich in Augsburg selber eine Unterkunft suchen. Die wenigsten finden aber eine. Wie eine afghanische Familie, die zu sechst in einem Zimmer lebt.

Zu sechst lebt Familie S. in einem Zimmer in der Flüchtlingsunterkunft in der Ottostraße. Neben dem Stockbett, dem Einzelbett und der Couch stapeln sich Schuhe, Kleidung und Einrichtungsgegenstände. Auf dem Tisch wird gegessen, gelernt und gespielt. Einmal in Ruhe etwas Lesen und ein wenig Privatsphäre genießen, ist nicht möglich. Seit einem Jahr und sieben Monaten lebt die Familie nun schon in der Gemeinschaftsunterkunft, und das obwohl sie sofort in eine eigene Wohnung hätte ziehen können.

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27.02.2017

und wenn wir ehrlich sind, eine 6 köpfige Familie kriegt auch wenn sie Deutsche sind kaum eine WOhnung, zum einen sind Wohnungen in passender Größe schwer zu kriegen, 5 - 6 Zimmer liegen bei keinem Bauvorhaben mehr in den Plänen, zum andern, wenn es sie denn gibt, sind sie Prislich inzwischen unbezahlbar...und nicht wenige Deutsche mussten sich auch mit einem oder zwei Kindern schon sagen lassen, "mit Hund noch eher als mit Kind".

Also hören wir doch auf, das als Flüchtlingsproblem zu deklarieren...FAKT IST: IN Augsburg ist Wohnraum, zumindest bezahlbar, extrem knapp bis nicht mehr vorhanden.

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27.02.2017

Wenn es anders wäre, würden die Schleuser Recht behalten und jeder bekommt eine Wohnung.

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Faktisch zeigt sich auch hier die die Notwendigkeit einer Obergrenze, wenn man Integration nicht als Illusion enden lassen will. Oder man lässt das Gerede von Integration und bietet eben Schutz und nicht mehr.

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Und zum Thema Ablehung durch Vermieter sollte man halt die ganze Situation im Blick behalten.

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http://www.augsburger-allgemeine.de/politik/80-Prozent-der-Fluechtlinge-kommen-ohne-Pass-nach-Deutschland-id38036332.html

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80 Prozent der Flüchtlinge, die ihre Beamten in den ersten vier Monaten dieses Jahres kontrolliert haben, konnten sich nicht ausweisen oder versuchten mit gefälschten Dokumenten ihre Identität zu verschleiern.

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28.02.2017

Es wird keine Obergrenze geben, selbst Seehofer droht längst nicht mehr. Eine Integration ist trotzdem mehr als je notwendig.

Auch schon vor ein paar Jahren noch vor der Flüchtlingskrise, war es für durchschnittliche Rentner fast unmöglich eine bezahlbare Wohnung in München oder Augsburg zu finden. Für Menschen unter Hartz IV oder Grundsicherung im Grunde unmöglich. Leidtragende sind alle Menschen mit wenig finanziellen Mitteln ob Migrant oder nicht.

"Und zum Thema Ablehung durch Vermieter sollte man halt die ganze Situation im Blick behalten."

Ob nun ein Deutscher oder ein Migrant die Wohnung nicht bezahlen kann bleibt sich normalerweise gleich. Oder meinten Sie Vorurteile?

Ansonsten dürfen auch Sie ruhig annehmen, dass von den 1100 Menschen, die aufgrund ihres Aufenthaltsstatus in eine eigene Wohnung ziehen können, jeder einen Ausweis besitzt.

Alleine schon deshalb ist die Bemerkung über Flüchtlinge ohne Pass in Bezug auf die Wohnungssituation so überflüssig wie ein Kropf. Es bringst einfach nichts, bei jeder Gelegenheit über Flüchtlinge zu hetzen.

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28.02.2017

Auch schon vor ein paar Jahren noch vor der Flüchtlingskrise, war es für durchschnittliche Rentner fast unmöglich eine bezahlbare Wohnung in München oder Augsburg zu finden.

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Die Wohnungssituation war über viele Jahre sehr entspannt.

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Der Nachweis dafür ist ganz konkret die über viele Jahre moderate Preisentwicklung bei Mieten und Kaufpreisen in Augburg.

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Viele Tausend Spätaussiedler wurden vom Wohnungsmarkt weitgehend problemlos aufgenommen - es ging auch nicht alles von heute auf morgen. Und es gab halt kein linksgrünes Geheule, weil es nicht deren Lieblingsmigranten waren.

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27.02.2017

http://www.augsburger-allgemeine.de/augsburg/Fluechtlinge-haben-kaum-Chancen-auf-eine-eigene-Wohnung-id40703071.html

Sehr bedauerlich für die Flüchtlinge, aber vergessen wir bitte nicht die einheimische Bevölkerung, die finden nämlich auch keine Wohnung.

Bedenklich wird es besonders für unsere Rentner, den die haben bei der "GROSSEN RENTE" überhaupt keine Chance, einen bezahlbaren Wohnraum zu finden.

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27.02.2017

Herr W. , was fällt Ihnen ein, so etwas zu schreiben. Sind Sie unter Umständen rechts-rechter-Nazi ?

Aber Sie haben Glück, die AZ hat Ihren Beitrag nicht zensiert.

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27.02.2017

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27.02.2017

Hallo Umberto, ich habe Ihnen schon mal geantwortet, ist aber zensiert worden.

Ich gebe Ihnen völlig Recht. Der wahre Skandal ist aber der, dass der Staat die Menschen, die er eingeladen hat im Regen stehen lässt. Dies wird sich auch in naher Zukunft nicht ändern und je mehr Zuwanderer kommen, umso schlimmer wird das soziale Problem, auch für deutsche Geringverdiener. Ich befürchte, dass uns noch viel Unruhe und Auseinandersetzungen drohen, denn selbst Intergrierungswillige werden das unter diesen Umständen niemals schaffen.

Gewalt und Diskriminierung gegenüber Flüchtlingen und Asylanten sind komplett abzulehen, aber man muss sich halt vorher überlegen, wieviel Zuwanderer ein Land verkraftet, damit das Gleichgewicht gewahrt wird.

Und in diesem Punkt werfe ich unserer Regierung Versagen in höchstem Maße vor.

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27.02.2017

Mein MItgefühl hält sich in Grenzen. Jetzt wäre Gelegenheit für die Damen und Herren Rentner(-innen) zu überlegen, ob sie bei Wahlen das Kreuz immer an der richtigen Stelle gemacht haben. Zeit dazu hätten sie ja genügend . . .

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27.02.2017

Leider schon wieder zensiert ! Putin lässt grüßen !

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27.02.2017

Problematik Wohnraum

Sind nicht nur die Flüchtlinge/Asylanten und andere EU-Bürger, die die Deutsche Sozialromantik , Live erleben wollen ...

Singele Haushalte werden auch mehr .....

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Die Manipulierte Zinspolitik, hat für Anlagenotstand am Kapitalmarkt gesogt, Spekulationskapital fließt weiter in den Immobilienmarkt.

(Schätze bis 2021 werden die Preise in Augsburg, nochmals um 35-50% steigen)

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Der Staat/Stadt langen auch kräftig in die Taschen der Eigentümer, somit können "Neubauten" sehr toxisch werden.

Immobilienmarkt ist keine Einbahnstraße !

(Siehe Leerstände in den Östlichen Bundesländer ab 1995- 2012 .... oder den Spanien-Crash)

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Die Mieter waren von 1995 - 2012 im Vorteil .... jetzt liegen die Eigentümer oben ....

Der jetzt seine Mietwohung verliert, hat nicht´s mehr zu lachen !

"Eigenbedarf " kündigt Mietrecht/e, und 12 Monte sind schnell vorbei .....

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Jedenfalls müsste für Sozialwohnugen eine "Fehlbelegungsabgabe" (Preisliche Marktanpassung) schnellsten´s umgesetz werden, damit die Kommunen SCHNELL mehr bauen können ...... Altersarmut; und immer mehr Sozialhilfe Empfänger, werden immer stärker die Kassen der Kommunen belasten ... !

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Bei teurem Wohnraum ... Urlaub in der Heimat, der Umwelt sei dank !?

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27.02.2017

Hallo Umberto, ich habe mehrfach versucht Ihnen zu antworten, was mir nicht gelungen ist. Das lag nicht an meiner Blödheit , andere Mächte waren im Spiel.

Mehr kann ich dazu nicht sagen - aber Sie wissen Bescheid !

Ich finde Ihren Artikel einfach toll !

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27.02.2017

Was hindert Sie noch daran, sich für die SPD stark zu machen. Da wird geholfen.

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28.02.2017

Sozialarbeiter statt Bauarbeiter ?

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