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  3. Augsburg: Linus Förster legt Mandat als Landtagsabgeordneter nieder

Augsburg
26.11.2016

Linus Förster legt Mandat als Landtagsabgeordneter nieder

Das Ermittlungsverfahren gegen Schwabens SPD-Chef Linus Förster weitet sich aus.
Foto: Matthias Balk, dpa

Linus Förster zieht nach den Ermittlungen zum Streit mit einer Prostituierten Konsequenzen. Der schwäbische SPD-Chef legt sein Mandat als Abgeordneter nieder und tritt aus der Partei aus.

Der Augsburger SPD-Politiker Linus Förster legt nach seinen politischen Ämtern auch sein Mandat als Abgeordneter im bayerischen Landtag nieder. Das ließ der 51-Jährige am Samstagvormittag über seinen Anwalt Walter Rubach mitteilen. Zudem tritt Förster aus der SPD aus.

"Es fällt mir schwer, diesen Schritt zu tun, da mein Herzblut an der politischen Arbeit hing und hängt", heißt es in der versendeten Erklärung (Mitteilung im Wortlaut). Er sehe sich jedoch aufgrund der Vorwürfe, die die Staatsanwaltschaft Augsburg gegen ihn erhebt, nicht weiter in der Lage, seine Arbeit "mit der nötigen Verantwortung, die ungeteilte Konzentration verlangt", auszuüben. "Wenn sich, wie in den letzten Wochen geschehen, die öffentliche und mediale Betrachtung fast ausschließlich auf meine Person bezieht, wird eine gelingende Arbeit nicht mehr mög-lich sein", so Förster weiter.

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Die Diskussion ist geschlossen.

27.11.2016

Das ist wohl der heftigste Politskandal im eigentlich kleinen Augsburg der letzten Jahre, ausgerechnet von jemandem der offensichtlich gerne mitteilte was gut und böse ist! Meine Erfahrung lehrt, dass das oft ja Ablenkung ist! Aber es ist schon traurig, dass Augsburg und auch Schwaben mal wieder mit so was deutschlandweite und darüber hinaus Berühmtheit erlangt hat.

26.11.2016

Wie kann man nur so blöde sein, manchen gehts scheinbar einfach zu gut.

26.11.2016

Fotos mit nackten Minder­jäh­rigen bei Linus Förster gefunden!!!!!!!!!

26.11.2016

Gut so!

Gut für die gesellschaftliche und politische Hygiene.

Gut, dass die Hetzjagd des Boulevards (einschl. des regionalen) damit ein Ende findet.

26.11.2016

Gar nicht gut. Warum? Weil man nicht weiß was sich da noch für Abgründe auftun.

27.11.2016

Gut für die gesellschaftliche und politische Hygiene.

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Nein, Herr Förster ist hier ganz allein verantwortlich.

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Weder Gesellschaft noch Politik waren vor dem Rücktritt in diesem Punkt unhygienisch.

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Was steckt hier für eine Mentalität dahinter, Fehlverhalten und Kriminalität auch immer bei allen anderen zu vermuten?

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Gut, dass die Hetzjagd des Boulevards (einschl. des regionalen) damit ein Ende findet.

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Es ist ja inzwischen im linken Spektrum eine normale Reaktion von Hetze zu sprechen, wenn irgendwelche Nachrichten nicht ins Konzept passen. Ich denke bei einem jugendpolitischen Sprecher der SPD Fraktion darf man schon mal etwas genauer hinsehen.

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Und auch hier gilt, Herr Förster hat sich selbst zum Gehetzten gemacht.