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Augsburg
21.01.2020

Pflege: Das wünschen sich Experten für den Palliativbereich

Die Augsburger Hospiz- und Palliativversorgung ist ein Zusammenschluss von über 50 Einrichtungen und Organisationen in Stadt und Landkreis Augsburg, die Interessen der Palliativarbeit vertreten. Am Mittwochabend findet dazu eine Podiumsdiskussion mit Oberbürgermeister-Kandidaten in Augsburg statt.
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Die Augsburger Hospiz- und Palliativversorgung ist ein Zusammenschluss von über 50 Einrichtungen und Organisationen in Stadt und Landkreis Augsburg, die Interessen der Palliativarbeit vertreten. Am Mittwochabend findet dazu eine Podiumsdiskussion mit Oberbürgermeister-Kandidaten in Augsburg statt.
Foto: Symbolfoto: dpa

Plus Die Augsburger Hospiz- und Palliativversorgung vertritt über 50 Einrichtungen. Vier Vertreter sprechen über die Zukunft der palliativen Pflege.

Im zweiten Stock des Pferseer Schlössle hängt in einem Zimmer eine silberne Tafel an der Wand, daran sind Todesanzeigen befestigt. Um das Sterben geht es häufig in diesem Raum. Hier hat die Augsburger Hospiz- und Palliativversorgung (AHPV) ihren Sitz. Ein Zusammenschluss von über 50 Einrichtungen in Augsburg Stadt und Land, die im Hospiz- und Palliativbereich tätig sind. Und dies, sagt Geschäftsführer Eckhard Eichner, habe nicht nur mit dem Sterben zu tun. „Es geht um Letztverlässlichkeit in unserer Gesellschaft. Kommen Menschen in große Not, müssen sie die Sicherheit haben, am Lebensende versorgt zu werden.“ In dieser Situation müsse Menschen die Angst vor seelischer und körperlicher Pein genommen werden. Eckard Rasehorn ist als Geschäftsführer der AWO Augsburg ebenfalls Mitglied der AHPV. Er sagt, „es geht uns nicht nur um die Patienten. Wir müssen den Angehörigen des Betroffenen, aber auch den Pflegekräften, Sicherheit geben“.

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