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Augsburg: So will die Stadt mehr Augsburger zur Corona-Impfung bewegen

Augsburg

So will die Stadt mehr Augsburger zur Corona-Impfung bewegen

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    Mitarbeiterin im Augsburger Impfzentrum: Die Stadt will künftig auch bei den Lebensmittel-Ausgabestellen der Tafeln impfen.
    Mitarbeiterin im Augsburger Impfzentrum: Die Stadt will künftig auch bei den Lebensmittel-Ausgabestellen der Tafeln impfen. Foto: Silvio Wyszengrad

    Armin B. (Name geändert) isst seine zweite Portion Gulasch mit Reis. Der 63-Jährige, der früher bei Gelegenheitsarbeiten auf dem Bau ein schmales Geld verdient hat, besucht regelmäßig die Wärmestube in Augsburg. Auch hier, wo die Bedürftigen der Stadt kostenlos eine warme Mahlzeit erhalten, ist das Impfen gegen Covid-19 ein Thema. Armin B. sagt: „Ich will mich nicht impfen lassen, ich habe keine Angst vor Corona.“ Eine Ausnahme aber würde er machen: „Wenn ich eine Impfung brauche, um in eine Spielbank hineingelassen zu werden. Aber nur dann.“ Armin B. ist nur einer von vielen Menschen, die die Stadt künftig besser beim Thema Corona und Impfen erreichen will. Denn wie in anderen Städten, sind auch in Augsburg bestimmte Viertel und Schichten besonders von der Pandemie betroffen. Deshalb soll dort gezielter geimpft werden – schon in Kürze soll es losgehen.

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