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Augsburg
28.02.2019

Stasi-Mann spionierte jahrelang im Augsburger Passamt

Offene Schranktüren, Kleiderbügel auf dem Bett: In der Wohnung des Ehepaars M. fand die Polizei Hinweise auf eine Flucht. 
Foto: Bayerisches Hauptstaatsarchiv

Plus Klaus M. war zuverlässiger Mitarbeiter der Stadt Augsburg. Bis er verschwand. Schnell fiel der Verdacht auf Spionage. Jetzt kommt alles ans Licht.

Am Freitagabend schien alles normal. Klaus und Eva M. (Namen geändert) waren im Augsburger Stadtteil Oberhausen zu einer Feier eingeladen, die Stiefschwester von Eva M. hatte Geburtstag. „Beide verhielten sich ungezwungen und fröhlich“, sagte diese später der Polizei. Das Ehepaar fuhr im Taxi heim. Gegen 0.25 Uhr rief Eva ein letztes Mal bei der Stiefschwester an: Gut heimgekommen. Aber sie habe „hastig“ gesprochen und „atmete schwer“.

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Die Diskussion ist geschlossen.

01.03.2019

Und was hat man daraus gelernt?

Die meisten der "Stasi-Kameraden" hat man nach der Wende vermutlich in den Staatsdienst übernommen?
Für unbescholtene Bürger ist es nicht so einfach in den Staatsdienst zu kommen und dicke Renten zu kassieren.
Aber wie nach der Nazi-Zeit wurde auch hier nicht konsequent "aussortiert" - man hat also die noch belohnt, die das Leben anderer zerstört haben und die Opfer hatten weiter Probleme - lebenslänglich!

Erklärbar werden dadurch natürlich viele Pannen in der Nach-Wendezeit - jedenfalls gefühlt ... so unerklärliche Staatsversachen in Ermittlungen ...

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