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Augsburg: Wie Migranten zur Corona-Impfung bewegt werden sollen

Augsburg

Wie Migranten zur Corona-Impfung bewegt werden sollen

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    Ein Infobus der Stadt Augsburg wirbt für die Corona-Impfung: am Donnerstag bei einer Sprachschule in der Innenstadt.
    Ein Infobus der Stadt Augsburg wirbt für die Corona-Impfung: am Donnerstag bei einer Sprachschule in der Innenstadt. Foto: Annette Zoepf

    Die einen haben monatelang sehnlichst auf ihre Impfung gegen das Coronavirus gewartet. Andere wollen sich nicht immunisieren lassen, weil sie Vorbehalte haben oder glauben, es ginge auch ohne. Unter Menschen mit Migrationshintergrund, darunter Geflüchteten, ist die Skepsis gegenüber dem Vakzin offenbar verbreiteter als in anderen Bevölkerungsgruppen. Das haben auch Bernd Weichlein und seine Frau Sabine Steinacher bei einer Umfrage in ihrer Sprachschule Augsburger Deutschkurse (ADK) herausgefunden. "Es herrscht große Skepsis. Bei uns sind zwar alle Lehrkräfte, aber nur wenige Schüler geimpft", sagt

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