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Augsburger Geschichte: Wie Augsburg im Jahr 1946 die Heimatvertriebenen empfing

Augsburger Geschichte

Wie Augsburg im Jahr 1946 die Heimatvertriebenen empfing

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    Nur wenige Fotos überliefern, wie 1947/48 Heimatvertriebene im Lager A leben mussten, ehe ihnen eine Wohnung zugewiesen werden konnte.
    Nur wenige Fotos überliefern, wie 1947/48 Heimatvertriebene im Lager A leben mussten, ehe ihnen eine Wohnung zugewiesen werden konnte. Foto: Sammlung Häußler

    Ab Januar 1946 kamen fast täglich Züge mit Heimatvertriebenen aus dem Sudetenland in Augsburg an. Dort hatte die Deportation Deutscher begonnen. Augsburg war vom „Staatskommissariat für das Flüchtlingswesen in Bayern“ zum Verteilort für Schwaben bestimmt worden. Augsburg war nur Durchgangsstation. Mit weitreichenden Vollmachten ausgestattete Flüchtlingskommissare organisierten die Weiterleitung Heimatvertriebener in Städte und Dörfer im Regierungsbezirk, um sie dort dauerhaft unterzubringen.

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