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Hannover
10.10.2016

„EnkeApp“ soll Depressiven helfen

Robert Enke nahm sich 2009 das Leben. Jetzt soll eine neue App Depressiven helfen.
Foto: Wolfgang Kluge, dpa (Archivfoto)

Teresa Enke verlor zunächst ihre Tochter, dann ihren Mann. Mit ihrer Stiftung und einer neuen App will die Witwe des Nationaltorhüters kranken Menschen beistehen.

Vier Jahre lang hat Robert Enke dort, wo Deutschland heute Abend (20.45 Uhr/RTL) im WM-Qualifikationsspiel auf Nordirland trifft, das Tor von Hannover 96 gehütet. In Hannover ist Enke zum Nationaltorhüter gereift. Er wäre heute 39 Jahre alt, hätte es nicht jene Verzweiflungstat vom 10. November 2009 gegeben, mit der er seinem Leben auf einem Bahngleis ein Ende gesetzt hat.

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