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Kartell-Verdacht
25.05.2019

Rechnungshof: Im öffentlichen Nahverkehr wird Steuergeld verpulvert

Der öffentliche Nahverkehr wird mit viel Geld gefördert. Der Rechnungshof kritisiert aber schon lange den Umgang mit den Subventionen im Freistaat.
Foto: Silvio Wyszengrad (Symbolbild)

Plus Firmen aus Region sollen bei der Vergabe von Buslinien ein Kartell gebildet haben. Der Rechnungshof kritisiert den Umgang mit Staatsgeldern schon lange.

Nach der Kartell-Anklage gegen 13 Verantwortliche von Busunternehmen in der Region prüft der Augsburger Verkehrsverbund (AVV) rechtliche Schritte gegen die betroffenen Firmen. Eine Sprecherin des AVV sagt: „Die von uns beauftragten Anwälte sind der Auffassung, dass kartellrechtswidrige Absprachen bei Ausschreibungen zu Schadensersatzansprüchen führen können.“ Der Verbund behalte sich daher vor, „solche Ansprüche auch geltend zu machen“.

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