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Kritik vom Mieterbund
14.02.2012

Kauf der LBBW-Wohnungen: Patrizia wehrt sich gegen Vorwürfe

Nach dem Milliardenkauf der LBBW-Wohnungen kritisiert der Deutsche Mieterbund die Augsburger Patrizia Immobilien AG
Foto: Franziska Kraufmann, dpa

Nach dem Milliardenkauf der LBBW-Wohnungen kritisiert der Deutsche Mieterbund die Augsburger Patrizia Immobilien AG. Der Verkauf sei "skandalös" und "unverantwortlich".

Der Deutsche Mieterbund hat den Verkauf von 21.000 LBBW-Wohnungen an die Augsburger Patrizia Immobilien AG scharf kritisiert. Der Landesvorsitzende Rolf Gaßmann bezeichnete die Entscheidung der LBBW-Gremien als "skandalös" und "unverantwortlich", da die rund 60.000 Bewohner der LBBW-Wohnungen jetzt großer Unsicherheit ausgeliefert seien. Mieterschutz und die Erhaltung bezahlbarer Mietwohnungen "wurden dem Profitinteresse der Bank geopfert". Der Mieterbund unterstellte dem Unternehmen, dass es Mieterhöhungsspielräume voll ausschöpfe und bei der Instandhaltung spare. Den Mietern drohe nun Angst vor Eigenbedarfskündigungen und saftigen Mietsteigerungen.

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