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Augsburg

05.06.2020

Linus Förster ist zurück aus dem Gefängnis: "Habe die Kontrolle verloren"

Der ehemalige Landtagsabgeordnete Linus Förster saß wegen Sexualstraftaten im Gefängnis. Nun versucht er, wieder Fuß zu fassen im Leben.
Bild: Silvio Wyszengrad

Plus Seit zehn Monaten lebt der ehemalige Landtagsabgeordnete Linus Förster wieder in Augsburg. Der verurteilte Sexualstraftäter spricht über seine Zeit in Haft und neue Pläne.

Anfangs, sagt er, habe er sich kaum aus der Wohnung getraut. Das kam in kleinen Schritten – alles nach und nach. Zunächst ging er in der unmittelbaren Umgebung spazieren, erst Wochen später traute er sich zum Einkauf in die Geschäfte seines Stadtteils. Der ehemalige Landtagsabgeordnete Linus Förster musste sich an ein normales Leben erst wieder gewöhnen. Und lernen, dass „normal“ nicht heißt „wie vorher“.

Als Linus Förster im vergangenen August aus der Haft entlassen wurde, zog es ihn zurück in seine Heimatstadt Augsburg. „Schämen ist ok. Flüchten ist der falsche Weg“, sagt er und stellt im selben Atemzug fest, dass er nirgendwo hätte hinflüchten können. Wer seinen Namen in der Internet-Suchmaschine Google eingibt, stößt auf zahllose Artikel über seinen Prozess, seine Verurteilung, seine Freilassung. „Nachdem ich ein Leben in der Öffentlichkeit geführt habe, wurden meine Fotos auch nicht verpixelt. Egal wo ich hingehen würde, könnte jeder mit einem Blick ins Internet alles über mich erfahren“, weiß er.

Einst führte er die SPD in Schwaben an. Am 29. September wurde er wegen sexuellen Missbrauchs verurteilt: Linus Förster.
Bild: Ulrich Wagner

Linus Förster erhielt eine Freiheitsstrafe von drei Jahren und zehn Monaten

Und es gibt einiges zu erfahren. Wegen Sexualstraftaten wurde der ehemalige schwäbische SPD-Chef und langjährige Landtagsabgeordnete 2017 zu einer Freiheitsstrafe von drei Jahren und zehn Monaten verurteilt. Knapp zwei Drittel seiner Strafe verbüßte er in den Justizvollzugsanstalten in Gablingen und Amberg in der Oberpfalz. Als Förster im August 2019 freikam, zog er bei seiner Verlobten in Augsburg ein. Sie stand, genauso wie seine Familie, in all den Jahren zu ihm.

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Prominente Häftlinge, die in der Region einsaßen
Bild: Matthias Balk (dpa)

Linus Förster weiß heute, was das bedeutet. In der Therapie in der JVA in Amberg sei ihm vieles klar geworden. „Ich habe verstanden, was ich angerichtet habe. Es gibt nicht nur das eine Opfer, sondern auch den Freund, der darunter leidet, die Familie, den Arbeitgeber.“ Schnell werde mit einer Tat ein ganzes Umfeld zerstört.

Verlobte aus Augsburg musste in psychologische Behandlung

Auch für seine Verlobte seien die vergangenen Jahre eine „enorme Belastung“ gewesen. Sie habe einen öffentlichen „Shitstorm“ aushalten müssen. Musste sich die Frage gefallen lassen, warum sie weiterhin zu ihm, dem verurteilten Sexualstraftäter, stehe. „Deshalb hat sie sich auch in psychologische Behandlung begeben müssen und war teilweise arbeitsunfähig“, sagt Förster. Einfach ist diese Beziehung auch nicht, nachdem Förster seine Strafe abgebüßt hat. Als er in die Wohnung seiner Verlobten zog, traf sich das Paar als erstes mit den unmittelbaren Nachbarn – alles Familien mit Kindern. So sollten etwaige Bedenken gegenüber des Sexualstraftäters schnellstmöglich aus dem Weg geräumt werden. „Vor dem Treffen hatte ich richtiggehend Angst. Im Wohnzimmer habe ich mich dann ihren Fragen gestellt.“

Linus Förster beim Prozess am Landgericht in Augsburg.
Bild: Ulrich Wagner

Seine Taten werfen automatisch Fragen auf. Der 54-Jährige wird tagtäglich damit konfrontiert. Mal fragt ihn ein Bekannter, wie er nur solch „einen Scheiß“ habe bauen können, mal schreibt ihm eine Unbekannte über das Internet, dass sie ihn nie mehr hätten freilassen sollen.

Förster hat zwei schlafende Frauen sexuell missbraucht, heimlich Sexfilme gedreht, er besaß Kinderpornos. „Ich habe die Kontrolle verloren. Ich war ein Grenzgänger und habe die Grenzen überschritten.“ Er habe Bestätigung bei Frauen gesucht und sie auch bekommen. Er habe sich in einer Spirale befunden, die ihn in den Abgrund riss. „Ich habe Frauen zu Opfern gemacht.“

Ex-Landtagsabgeordneter Linus Förster: "Ich hatte das Maß total verloren."

Daneben habe er sich Dateien mit sexuellem Inhalt im Internet heruntergeladen, wie andere Menschen Musik. „Ich hatte das Maß total verloren.“ Er habe gemerkt, dass etwas schief laufe und habe sich bereits vor seiner Verhaftung selber in eine psychosomatische Klinik eingewiesen. In der Einzel- und Gruppentherapie im Gefängnis in Amberg habe er sich schließlich umfassend mit seinen Taten auseinandergesetzt. „Wir haben ein Deliktdrehbuch aufgeschrieben, geklärt, wie es so weit kommen konnte. Wir haben einen Rückfallvermeidungsplan aufgestellt, verschiedene Abwehrstufen aufgezeigt.“

Förster muss in den kommenden fünf Jahren Bewährungsauflagen erfüllen – etwa eine Therapie aufgrund seiner narzisstisch geprägten Persönlichkeit fortführen. „Das ist etwas, das ich auch freiwillig weitermachen will, weil ich es im Griff haben will. Ich will nicht, dass so etwas nochmals passiert.“ Auf der anderen Seite habe er es auch nur durch diese Art so weit gebracht, glaubt er.

Zuvor war die Familie des Landwirts Rudolf Rupp unter zweifelhaften Umständen wegen Mordes zu Haftstrafen verurteilt worden. 2009 entdeckte man den Mercedes des Bauern mit seiner Leiche in der Donau nahe Neuburg. Die Familie wurde freigesprochen.
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Bild: Barbara Wild

Linus Förster weiß, wie tief er gefallen ist. Aus dem beliebten Musiker, dem einstigen Sunnyboy, dem Politikwissenschaftler, dem ehemaligen Vorsitzenden des Stadtjugendrings und Geschäftsführer des Bukowina-Instituts der Uni Augsburg, dem langjährigen Landtagsabgeordneten und angesehenen Parteipolitiker ist ein arbeitssuchender Ex-Häftling geworden, der nun reihenweise Absagen kassiert. Konnte er früher mit seinem Namen glänzen, gilt er heute als nicht mehr gesellschaftsfähig.

Linus Förster will Lobbyarbeit für Resozialisierung machen

Sein Gang an die Öffentlichkeit, seine Gespräche mit den Medien – zehn Monate nach seiner Entlassung – hat deshalb auch einen Grund. „Teilweise wird mir nun wieder Narzissmus vorgeworfen. Dabei will ich Lobbyarbeit für Resozialisierung machen. Man sieht immer nur den Täter in mir. Dabei habe ich meine Strafe abgesessen und hätte jetzt eine Chance verdient, um wieder Fuß fassen zu können.“ Er betont das mehrmals im Gespräch.

Weil er in der JVA Amberg in der Gefängnisbücherei gearbeitet hat, habe er nun Anspruch auf Arbeitslosengeld. Aufgrund einer kaputten Bandscheibe beziehe er gerade Krankengeld. „Im Anschluss erhalte ich noch sechs Wochen Arbeitslosengeld und danach Hartz IV.“ Seine Lebensgefährtin sei derzeit sein „wirtschaftlicher Anker“. Er führe Haushaltsbuch und müsse sich bei jeder Ausgabe überlegen, ob sie noch drin sei oder nicht. Über 200.000 Euro musste Förster für Prozess- und Anwaltskosten, Täter-Opfer-Ausgleich und weitere Ausgaben, die während seiner Inhaftierung aufliefen, bezahlen. „Meine private Altersversicherung wurde von der Staatsanwaltschaft gepfändet. Ich habe außerdem meine Pensionsberechtigung verloren.“

Der Arbeitssuchende kassiert nur Absagen

Förster will arbeiten. Er hat sich unter anderem um eine Stelle bei der Landeszentrale für Politische Bildung beworben. Die hat er ebenso wenig bekommen wie viele andere. Er vermutet, dass bei der Auswahl gleich mehrere Punkte gegen ihn sprechen. „Da ist zunächst mein Alter. Dann bin ich für viele Stellen hoffnungslos überqualifiziert. Als ehemaliger Landtagsabgeordneter werde ich zudem als nicht teamfähig und selbstverliebt abgestempelt.“

GEORG SCHMID (CSU) wurde im Zuge der Verwandtenaffäre 2015 zu einer Bewährungsstrafe plus Geldauflage verurteilt. Der Ex-Spitzenpolitiker aus Donauwörth hatte seine Frau als Scheinselbständige beschäftigt. Er ist kein Mitglied des Landtages mehr.
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Gegen diese Landtagsabgeordneten wurde ermittelt
Bild: Fred Schöllhorn

Am schwersten wiege aber seine Verurteilung. Arbeitgeber scheuten den zu erwartenden „Shitstorm“ in der Öffentlichkeit, gäben ihm deshalb keine Chance. „Ich habe meine Strafe abgesessen und bin sogar dank bester Gutachten frühzeitig entlassen worden. Gutachter attestierten mir, dass ich keinerlei pädophile Neigungen habe. Ich verstehe nicht, warum ich dann keine Chance erhalte?“, wundert sich Förster.

Linus Förster trat aus der SPD aus und wird keine Parteipolitik mehr machen

Auf Ablehnung stoße der 54-Jährige nicht nur auf dem Arbeitsmarkt. Einige Bekannte hätten seine Freundschaftsanfragen im sozialen Netzwerk Facebook nicht beantwortet, manche schrieben, sie wüssten nun nicht mehr, wie sie mit ihm umgehen sollten. „Einigen habe ich einen Brief geschrieben, aber es kam keine Reaktion. Es sind vor allem Leute aus dem kulturellen Bereich und dem politisch linken Spektrum.“ Als 2016 die Vorwürfe gegen ihn bekannt geworden waren, legte er sein Landtagsmandat nach 13 Jahren nieder und trat aus der SPD aus. „Ich bin ein politischer Mensch. Aber ich werde keine Parteipolitik mehr machen“, sagt er. Der Rechtfertigungs- und Erfolgsdruck, die Seilschaften und Schlangengruben hätten ihn mürbe gemacht. Bewegen will er trotzdem etwas. Im Gefängnis habe er mit seinem Text „Begegnungen“ einen Literaturpreis gewonnen. Aus der Idee zum Text hat sich ein Buch entwickelt. Förster ist in den letzten Zügen – drei Kapitel von 23 fehlen noch.

Bild: Matthias Balk, dpa

Im Buch greift Förster seine Erfahrungen auf, die er als „Knastbeirat“ sammeln konnte. „Als Landtagsabgeordneter habe ich mich für die Inhaftierten der JVA Niederschönenfeld eingesetzt. Sie haben sich bei mir gemeldet, wenn das Essen nicht schmeckte oder sie sich ungerecht behandelt fühlten“, sagt er. Einen richtigen Einblick in den Strafvollzug habe er damals nicht gehabt – den habe er erst durch seine eigene Zeit hinter Gittern erhalten. Förster berichtet aus beiden Perspektiven, erzählt von Personen, die er im Gefängnis kennenlernte, willkürlichen Entscheidungen und davon, wie sich Inhaftierte oft das Leben selber schwer machen würden. In seinen Augen müsse sich einiges am Strafvollzug ändern. Förster will mit seinem Buch einen Finger in die Wunde legen. Derzeit habe er für das Schreiben Zeit, sagt er. Er hofft, dass sich das wieder ändert und dass die Menschen wieder einen anderen Linus Förster wahrnehmen als den Täter.

Lesen Sie auch: Ex-Politiker Linus Förster meldet sich zurück: Was hat er jetzt vor?

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11.06.2020

Leider kümmern wir uns mal wieder viel zu sehr um den Täter. Was ist denn mit den Opfern? Die können nicht einfach eine „Strafe“ absitzen und gut ist es. Wer solche Kommentare schreibt sollte nochmal gut über sich nach denken. Mir ist nich klar warum die Strafen für Sexualstraftäter noch nicht angepasst wurden. Die Opfer haben meist ein Lebenslang damit zu kämpfen. Liebe Augsburger Allgemeine, wäre es nicht besser die Opfer in den Mittelpunkt des Artikels zu stellen? Warum schreibt ihr überhaupt einen solchen Artikel über den Täter? Nicht der Täter trägt hier die Verantwortung sondern die Medien die über diesen Berichten. Das ist meiner Meinung nach nicht nur verschwendeter Platz in der Zeitung, sondern auch verwerflich und falsch. Es gibt wesentlich bedeutendere Themen in Augsburg für die dieser Platz besser hätte verwendet werden könnte, als über das Schicksal eines Täters zu berichten.

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09.06.2020

Nachdem die neue Szene zu Monatsbeginn bereits mit einem armseligen Pseudointerview auf schülerzeitungsniveau den Reigen der medialen Reinwaschung des Sexualstraftäters und Kinderpornokonsumenten Linus Förster eröffnet hat, legt die Augsburger Allgemeine nun nach.
Erneut wird der Konsum von Kinderpornografie, welche ohne vorherige Vergewaltigung von Kindern nicht möglich ist, verharmlosend mit dem Sammeln von Musicdownloads verglichen. Unerwähnt bleibt, dass man kinderpornografische Seiten ganz gezielt aufsuchen muss, um sie zu finden und dass der Download solcher Inhalte nicht zufällig, sondern absichtlich passiert. Frau Zissler schreibt auch, dass es nur zwei Opfer im Fall Förster gäbe. Korrekt ist jedoch, dass Herr Förster lediglich die beiden Taten, die ihm mittels Videoaufnahmen zweifelsfrei nachgewiesen werden konnten, gestanden hat, andere Sexualstraftaten, bei denen Aussage gegen Aussage stand jedoch geleugnet hatte, weshalb diese Anschuldigungen dann im Sande verliefen.
Es steht ja nichts gegen die Resozialisierung von Straftätern. Allerdings ist es schon verwunderlich, wie sehr Herr Förster nun wieder leistungslos die ganz große Bühne (fast ganzseitiger Artikel mit Profipressefoto) sucht. Möglicherweise ist die narzisstische Persönlichkeitsstörung noch nicht endgültig auskuriert.

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07.06.2020

Herrschaften, jetzt ists aber mal gut. Er hat seine Strafe abgesessen....fertig! Und sollte jetzt auch wieder eine Chance bekommen...

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11.06.2020

Das sagen Sie mal besser den Opfern! Kennen Sie Menschen mit Postraumatischen Belastungsstörungen? Wenn nicht, empfehle ich Ihnen sich mit diesem Thema auseinanderzusetzen, bevor Sie solche Kommentare schreiben. Da wird es halt meistens nicht wieder gut. Was meinen Sie was die Opfer bei solchen Artikeln fühlen? Wie es denen geht? Aber das ist ja das Problem der Opfer, der Täter hat seine Strafe abgesessen und wird dann den Opfer lächelnd präsentiert. Wir sollten niemals den Tätern soviel Raum geben.

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06.06.2020

Ich, ich, ich... es geht alles so weiter.
Wenn mir so etwas "passieren" würde, würde ich in Demut einen Job bei Amazon annehmen, die Zeit mit meiner mir trotz allem gebliebenen Freundin verbringen und erst mal 10 Jahre abwarten. Aber hier wird gleich wieder auf dicke Hose gemacht, der arme überqualifizierte Linus, der den Finger in die Wunden des Strafvollzuges legt. Scham gibt es nicht, ne PR-Argenur whs. schon. Und die AZ liefert die Bühne. Schweigen wäre mal wieder Gold. Für alle Beteiligten.

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06.06.2020

? Ich bin irritiert! Lachendes Gesicht und eine Riesenreportage über den ehemaligen SPD-Abgeordneten und verurteilten Sexualstraftäter Förster. Er hat seine Strafe abgesessen und damit Schluss. Wie er sein zukünftiges Leben gestaltet, darf hier nicht noch ein öffentliches Interesse sein. Alle Unannehmlichkeiten und Schwierigkeiten sind sein Problem, welches er sich selbst eingebrockt hat. Ihm jetzt auch noch so eine Plattform in der Augsburger Allgemeinen zu geben, ist ein Hohn für die damaligen Opfer, denkt doch bitte auch an diese!

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05.06.2020

Hätte er sich vorher überlegen sollen. Kontrollverlust ist eine bequeme Ausrede. Er hat nicht nur Frauen sondern indirekt auch Kinder zu seinen Opfern gemacht. Gäbe es keine Irren die sich solche Kinderpornographie runterladen würden würde sowas auch nicht produziert. Eine zweite Chance kann Mann erhalten wenn man im Supermarkt ein paar Kekse geklaut hat, nach so einer Nummer aber Meinung nach nicht. Keiner stellt so Leute ein, danach könnte man sein Geschäft direkt zusperren. Bin sicher die Leute an seinem Wohnort sind ebenfalls froh wenn ein Verurteilter Sexualstraftäter nebenan wohnt.
Ganz abgesehen davon sollte man Ihm in der Zeitung auch keine öffentlich Plattform bieten wo er dann jammern kann wie ungerecht er sich behandelt fühlt...

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