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Prozess in Augsburg
22.02.2019

Die Bremsschläuche waren porös, der TÜV trotzdem bestanden

In Kaisheim hat sich ein Unfall ereignet. Das meldet die Polizei.
Foto: Wolfgang  Widemann (Symbolbild)

Wie eine Autokäuferin vier Männer in Augsburg vor Gericht bringt und was diese jetzt zahlen müssen.

Der Auto-TÜV, wie die Hauptuntersuchung (HU) nach Paragraf 29 der Straßenverkehrszulassungsordnung im Volksmund genannt wird, ist für die meisten Pkw-Besitzer eine lästige Angelegenheit. Und bei Mängeln kann der TÜV, oder genauer: die nötigen Reparatur, recht teuer werden. Kein Wunder, wenn da immer mal wieder versucht wird, zu tricksen. Vier Männer, darunter ein Prüfingenieur, saßen jetzt vor Strafrichterin Ulrike Ebel-Scheufele auf der Anklagebank, weil sie ein gebrauchtes Auto als „mängelfrei“ samt Prüfplakette verkauften, obwohl die Bremsschläuche porös und die Federn verrostet waren. Ein fünfter Angeklagter, ein Werkstattbesitzer, soll außerdem in 22 Fällen die Abgasuntersuchung manipuliert haben – ein Vorwurf der „Fälschung technischer Aufzeichnungen“.

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