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  3. Prozess in Augsburg: Hat eine Augsburgerin aus Überforderung ihr eigenes Baby getötet?

Prozess in Augsburg
07.10.2021

Hat eine Augsburgerin aus Überforderung ihr eigenes Baby getötet?

Weil sich ihr Kind nicht beruhigen ließ - auch nicht mit einem Schnuller -, soll eine junge Augsburgerin laut Anklage ihr Kind getötet haben.
Foto: P. Pleul, dpa (Symbol)

Plus Eine 25-jährige Augsburgerin soll ihr Baby so stark geschlagen haben, dass es einen Schädelbruch erlitt. Dann erstickte sie es laut Anklage mit einem Kissen. Nun startet der Prozess.

Sie will nicht erkannt werden. Als Sabrina N., 25, von Justizbeamten in den Gerichtssaal geführt wird, hat sie die Kapuze ihrer schwarzen Funktionsjacke weit über den Kopf gezogen, ihr Gesicht verdeckt sie zusätzlich mit einem Aktenordner. Sie wirkt angespannt, sie duckt sich und scheint auf der massiven hölzernen Anklagebank fast zu verschwinden. Erst, als ihr Verteidiger Moritz Bode zuflüstert, dass keine Kameraleute und Fotografen im Raum sind, entspannt sie sich etwas und legt den Ordner vor sich auf den Tisch. Der Vorwurf, den die Staatsanwaltschaft der Augsburgerin macht, wiegt schwer. Sabrina N. soll ihre erst neun Wochen alte Tochter erst geschlagen und später getötet haben, weil sie mit dem Kind überfordert war. Die Tat soll sich bereits im Sommer 2018 abgespielt haben. Nun, gut drei Jahre danach, soll vor Gericht geklärt werden, ob sich die Frau tatsächlich schuldig gemacht hat.

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Sabrina N. wurde am 18. Juli 2018 Mutter, es war ihr erstes Kind. Die Beziehung zum Vater des Kindes war offensichtlich eher flüchtig, sie musste sich von Anfang an alleine um die Tochter kümmern. Dabei, so formuliert es Staatsanwältin Tanja Horvath beim Prozessauftakt, sei die Mutter zumindest "zeitweise überfordert" gewesen. Gestorben ist das Kind nur neun Wochen nach der Geburt. Ein Gutachter stellte Ersticken als Todesursache fest. Doch hat die Mutter den Tod des Kindes bewusst in Kauf genommen?

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