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Region Augsburg
26.11.2021

Gesundheitsämter können Corona-Kontaktverfolgung nicht mehr stemmen

Immer mehr Corona-Infektionen führen auch in der Region dazu, dass die Gesundheitsämter mit der Kontaktnachverfolgung überlastet sind.
Foto: Silvio Wyszengrad (Archivbild)

Plus Hohe Infektionszahlen und Krankenstände in den eigenen Reihen sorgen bei der Abarbeitung von Corona-Fällen für Verzögerungen. Die Behörden im Raum Augsburg kommen nicht hinterher.

Mutter, Vater, die zwei Kinder - und die Großeltern: Christina Ott aus Gersthofen erlebt gerade das, wovor sich viele fürchten. Ihre gesamte Familie wurde positiv auf das Coronavirus getestet. "Wir haben zum Glück alle einen milden Krankheitsverlauf, die Erwachsenen sind geimpft", sagt sie. Seit den positiven Testergebnissen vor einer Woche ist die Familie in Quarantäne - wenn auch zunächst auf eigene Anordnung. Denn vom Gesundheitsamt selbst, so Ott, habe sie erst einmal nichts gehört. "Ich habe mehrfach angerufen und gleich die entsprechenden Online-Formulare ausgefüllt" - trotzdem habe noch immer nicht alle Familienmitglieder ein offizielles Schreiben vom Amt erreicht. Nur bei ihren Söhnen, die beide eine Kindertageseinrichtung besuchen, sei alles ganz schnell gegangen: "Da war alles am nächsten Tag per E-Mail da." Ihre Kontaktpersonen habe die Familie größtenteils selbst informiert.

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27.11.2021

Wundert das? Wenn man (die Behörden) erst reagiert, wenn das Kind schon in den Brunnen gefallen ist, anstatt Vorsorge zu treffen. Es war von allen Experten vorausgesagt worden, dass es eine 4. Welle geben wird, die schlimmer ausfallen wird, als die vorherigen.. und? Nix. Ich mach die Augen zu, dann sieht man mich nicht...

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