Oberbürgermeisterin Eva Weber (CSU) und Kämmerer Roland Barth (parteilos) sehen für den Doppelhaushalt der Jahre 2025/26 erhebliche Probleme auf die Stadt Augsburg zurollen. „Wir stecken in einer Spirale, die sich ständig dreht, ohne dass zusätzliches Geld kommt“, so Weber am Montag im Finanzausschuss des Stadtrats. „Es brennt“, sagte Barth, sonst eher ein nüchterner Zahlenmensch, in für ihn ungewohnter Dramatik. Mittelfristig sei die Frage, wie die Stadt noch Investitionen stemmen solle. Das Problem seien - wie bei vielen Kommunen - aktuell nicht die Einnahmen, sondern die Ausgaben.
Augsburg
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