Der Eindruck der Augsburger Maximilianstraße wäre ein ziemlich anderer als heute: Wo heute von Gehwegrandstein zu Gehwegrandstein um die 18 Meter gepflasterte Fahrbahn liegen, würde es künftig in weiten Teilen zwischen Moritzplatz und St. Ulrich zwei Fahrspuren geben und dazwischen einen begrünten Streifen mit Fußgängerweg und einer teils doppelreihigen Baumallee. Sie würde dort stehen, wo sich früher die Mittelbebauung der Maximilianstraße (Tanz- und Siegelhaus mit Wein- und Salzstadel) befand. Die Vision wird von der Alt-Augsburg-Gesellschaft ins Spiel gebracht, einem traditionsreichen Verein, der sich dem Erhalt von Augsburger Kulturdenkmälern verschrieben hat.
Augsburg